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Soziale Verantwortung

Nicht nur im Profisport, auch im Bereich des Amateurfußballs besteht die Möglichkeit nach sozialer Verantwortung und nachhaltiger Entwicklung.

Mit guten Beispiel vorangehen

Bereits während der Mönchengladbacher Hallenstadtmeisterschaft machte die Eintracht mit einem eindeutigen Statement und sozialer Verantwortung auf sich aufmerksam – “Gewalt gegen Schiedsrichter schießt dich ins Abseits!”. Eine unmissverständliche Aussage und ein Solidaritätsbeweis gegenüber den Unparteiischen.

“In den vergangenen Monaten musste man immer wieder lesen, dass sich die Übergriffe auf Schiedsrichter häufen, dass wollten wir als Verein mit einer familiären Atmospähre und Ausrichtung nicht auf uns sitzen lassen. Die Clubs sollten sich glücklich schätzen, so viele freiweillige Spielleiter zu haben die trotz der Geschehnisse sich immer wieder bereit erklären zu pfeifen. Daher war es uns wichtig im Rahmen dieser Veranstaltung Flagge zu zeigen und gegen die Gewalt an Schiedsrichtern zu sensibilisieren”, so Bernd Schnittke, Geschäftsführer des FC Eintracht Güdderath.

Weitere Projekte vorantreiben

Darauf ausruhen will sich die Güdderather Eintracht jedoch nicht und hat bereits erste Pläne um ihr soziales Engagment weiter auszubauen. “Gemeinsam mit unseren Sponsoren und freiweilligen Spenden wollen wir in Kürze die “Mühlenkinder”, eine integrative Tageseinrichtung mit ca. 60 Kindern, tatkräftig unterstützen. Aktuell befinden wir uns in der Ideenfindung und freuen uns schon bald im Herzen von Güdderath aktiv zu werden”, so Pressewart Alexander Dahmen.

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